Motorradreisen Hinweistafel zur Route von Algajola nach Porto und wieder zurück nach Algajola
Motorradreisen Hinweistafel zur Route von Algajola nach Porto und wieder zurück nach Algajola


Motorradreisen: Auf der Passhöhe des Flüelepasses sehen wir die umliegenden Berge.
Auf dem Flüelapass auf knapp 2'400m
Motorradreisen: Die BMW f800GS parkiert auf einem Kiesplatz am Ofenpass.
Untwergs am Ofenpass

Freitagnachmittag und noch genügend Zeit für die erste Etappe bis zur italienischen Grenze auf dem Weg nach Kroatien. Das Wetter ist schön und warm, also ideal für die zwei Pässe, welche auf uns warten.

Die ersten 100 km geht es auf die Autobahn bis nach Landquart. Danach halten wir uns Richtung Davos, welches wir nach knapp 45 Minuten Fahrt erreichen. Hier wartet die schöne kurvige Passstrasse zum Flüelenpass auf uns und dass erst noch fast ohne Verkehr. Oben präsentiert sich uns ein schönes Panorama der kargen Landschaft. Auf der anderen Seite erreichen wir 20 Minuten später die Ortschaft Susch im Engadin.

Motorradreisen; Wir fahren durch ein stark bewaldetes Gebiet mit Sicht auf die umliegenden Berge zur Passhöhe des Ofenpasses im Engadin.
Wälder und Berge prägen die schöne Landschaft
Motorradreisen; Wir fahren durch ein stark bewaldetes Gebiet mit Sicht auf die umliegenden Berge zur Passhöhe des Ofenpasses im Engadin
und laden immer wieder zu Pausenstopps ein.

Unsere Route geht hier nach rechts bis zur Ortschaft Zernez, wo die Ofenpassstrasse beginnt. Die Passstrasse führt durch den gleichnamigen Nationalpark. Ein wunderschönes, stark bewaldetes Gebiet und man fühlt sich wie in den Rocky Mountains. Die Passhöhe ist mit 2'150m nicht sehr hoch, wodurch es auch hier noch sehr grün ist.

Motorradreisen: Wir stehen auf dem Parkplatz des Ofenpasses und haben eine wunderschöne Aussicht auf das Münstertal und umliegende Bergwelt.
Panorama von der Passhöhe des Ofenpasses
Motorradreisen: Die Passstrasse vom Ofenpass Richtung Münstertal für durch das enge Dorf Santa Maria.
Die Passstrasse führt mitten durch das enge Dorf Santa Maria

Von der Terrasse des Hotel / Restaurant Süsom Givè auf der Passhöhe lässt sich die Aussicht ins Münstertal und Italien wunderbar geniessen. Auf der sehr gut ausgebauten Strasse fahren wir weiter bis nach Santa Maria, wo für heute Endstation ist.

 

Gebucht war eine Nacht in einem Mittelklassehotel über das Webportal von Booking.com. Da es aber zu einer Überschneidung mit einer anderen Buchung kam, und das von mir gebuchte Zimmer bereits vergeben war, wurde mir ein Upgrade für eine Übernachtung im Hotel Schweizerhof Sta Maria offeriert. Ich bekam ein sehr grosses und schönes Zimmer inklusive einem reichhaltigen Frühstück. Das Nachtessen auf der Terrasse war ebenfalls sehr lecker. Von daher gab es nichts zu bemängeln, ausser, dass mir persönlich der Preis für eine Übernachtung zu hoch wäre.  Zudem ist das Hotel zurzeit geschlossen.


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