Heimreise

Die heutige Route ist ziemlich lang und führt uns durch die Toscana. Natürlich möchten wir so viel wie möglich die reizvolle Landschaft geniessen und deshalb so wenig Autobahn und Schnellstrassen wie möglich zu fahren. So stehen wir früh beim königlichen Burgfrühstück. 

 

Der erste Abschnitt der Strecke bietet aus unserer Sicht landschaftlich am wenigsten und entscheiden uns für die Autobahn und danach Schnellstrasse.

 

Erster Stopp ist die Ortschaft Civita di Bagnoregio. Sie liegt atemberaubend auf einem Tuffhügel und kann nur über eine schmale Fussgängerbrücke erreicht werden. Einen sehr guten Blick gibt es bereits bei der Aussichtplattform unweit des Parkplatzes.

 

Am Lago di Bolsena vorbei führt uns die Strasse in das wunderschöne Gebiet von San Casciano dei Bagni und weiter nach Chianciano Terme.

 

Die Zeit für eine ausgiebige Besichtung von Siena fehlt uns leider. So fahren wir nur durch die Aussenbezirke der Stadt und sind bald wieder auf schmalen Nebenstrassen unterwegs.

 

Die Türme von San Gimignano sehen wir schon von weitem. Eindrücklich, wie schon im Mittelalter solche hohe Turmbauten gebaut werden konnte. Wir vertreten uns die Beine in der schönen Altstadt und geniessen einen feinen Kaffee in einem der unzähligen Restaurants.

 

Weiter geht es durch die sanfte grüne Hügellandschaft der Toscana bis wir Montelupo Forentino erreichen, wo wir ein Hotel gebucht haben.

 

Einmal mehr sind wir früh auf den Beinen respektive Motorrad. Wir freuen uns auf die Fahrt durch den  Nationalpark Cinque Terre und Ligurischen Alpen. Das Wetter sollte auch mitspielen, auch wenn es beim Frühstück noch ziemlich viele schwarz graue Wolken am Himmel hangen.

 

Die uninteressante Strecke bis nach La Spezia legen wir auf der Autobahn zurück. Auch die Stadtdurchquerung ist kein Highlight. Erst als wir am Hafen und der anschliessenden Militärbasis vorbei sind, steigt die Strasse an und gibt uns einen herrlichen Ausblick auf die Stadt. Kurz darauf geht es in einen längeren Tunnel, welcher uns direkt zur Cinque Terre bringt.

 

Für einen Kaffeestopp bietet sich das Kaffee gleich nach dem Tunnel an oder einige hundert Meter später bei der Bar il Gardino Da Nico mit atemberaubender Meersicht.

 

Die nächsten 33 Kilometer geht es entlang der wunderschönen Küste. Weit unten sind die fünf weltberühmten Dörfer der Cinque Terre zu sehen. Seit diese zum UNESCO Weltkultur gehören, haben die Touristenströme massiv zugenommen. Die Mehrheit dieser Besucher reist per Zug an und durch den Nationalpark. So hat es auf der Panoramastrasse erstaunlich wenig Verkehr.

 

Bei Vernazza geht es auf einer schmalen steilen Strasse zum Meer runter, um kurz davor wieder steil und unübersichtlich anzusteigen.

 

In Levanto verlassen wir die Küstenstrasse und fahren ins Landesinnere. Ein weiteres Stück Autobahn wartet auf uns.

 

Über die Ausfahrt Suea kommen wir auf die SP225. Anfangs noch verkehrsreich und unspektakulär, geht es langsam hoch in die Ligurischen Alpen. Bei Ferriere, wechseln wir auf die schmale SP 77. Sehr kurvenreich gewinnen wir schnell an Höhe und gelangen bald zum Passo della Scoffera.

 

Es folgen wunderschöne 50 Kilometer durch die bergige Landschaft bis nach Gavi. Über der Ortschaft thront eine unübersehbare grosse Festung.

 

Unser Hotel erreichen wir am späten Nachmittag. Der Gastgeber empfängt uns sehr freundlich. Auch er fährt Motorrad, natürlich eine Ducati.

 

So ist bei einem kühlen Bier in der Gartenanlage für genügend Gesprächsstoff gesorgt. Das von ihm zubereitete Nachtessen ist vom Feinsten.

Für die letzte Strecke über knapp 500 km bleibt uns leider nur noch der heutige Tag. Es bleibt us daher nicht viel anderes übrig, als mehrheitlich auf der Autobahn unterwegs zu sein.

 

Aus verkehrstechnischen Gründen nehmen wir den etwas weiteren Weg über die A26. Diese Route ist viel weniger befahren und wir können Mailand weitläufig umfahren.

 

In der Südschweiz / Tessin angekommen, lesen wir leider, dass der Gotthardpass geschlossen ist. So geht es rein in die längste Tunnelröhre Europas. Bald darauf erreichen wir Zürich.

 

Weiter geht es durch die sanfte grüne Hügellandschaft der Toscana bis wir Montelupo Forentino erreichen, wo wir ein Hotel gebucht haben.

 

Einmal mehr sind wir früh auf den Beinen respektive Motorrad. Wir freuen uns auf die Fahrt durch den Nationalpark Cinque Terre und Ligurischen Alpen.Das Wetter sollte auch mitspielen, auch wenn es beim Frühstück noch ziemlich viele schwarz graue Wolken am Himmel hangen.

 

Die uninteressante Strecke bis nach La Spezia legen wir auf der Autobahn zurück. Auch die Stadtdurchquerung ist kein Highlight. Erst als wir am Hafen und der anschliessenden Militärbasis vorbei sind, steigt die Strasse an und gibt uns einen herrlichen Ausblick auf die Stadt.

 

Kurz darauf geht es in einen längeren Tunnel, welcher uns direkt zur Cinque Terre bringt.

 

 

Für einen Kaffeestopp bietet sich das Kaffee gleich nach dem Tunnel an oder einige hundert Meter später bei der Bar il Gardino Da Nico mit atemberaubender Meersicht.

 

Die nächsten 33 Kilometer geht es entlang der wunderschönen Küste. Weit unten sind die fünf weltberühmten Dörfer der Cinque Terre zu sehen. Seit diese zum UNESCO Weltkultur gehören, haben die Touristenströme massiv zugenommen. Die Mehrheit dieser Besucher reist per Zug an und durch den Nationalpark. So hat es auf der Panoramastrasse erstaunlich wenig Verkehr.

 

Bei Vernazza geht es auf einer schmalen steilen Strasse zum Meer runter, um kurz davor wieder steil und unübersichtlich anzusteigen.

 

In Levanto verlassen wir die Küstenstrasse und fahren ins Landesinnere. Ein weiteres Stück Autobahn wartet auf uns.

 

Über die Ausfahrt Suea kommen wir auf die SP225. Anfangs noch verkehrsreich und unspektakulär, geht es langsam hoch in die Ligurischen Alpen.

 

Bei Ferriere, wechseln wir auf die schmale SP 77. Sehr kurvenreich gewinnen wir schnell an Höhe und gelangen bald zum Passo della Scoffera.

 

Es folgen wunderschöne 50 Kilometer durch die bergige Landschaft bis nach Gavi. Über der Ortschaft thront eine unübersehbare grosse Festung.

 

Unser Hotel erreichen wir am späten Nachmittag. Der Gastgeber empfängt uns sehr freundlich. Auch er fährt Motorrad, natürlich eine Ducati. So ist bei einem kühlen Bier in der Gartenanlage für genügend Gesprächsstoff gesorgt. Das von ihm zubereitete Nachtessen ist vom Feinsten.

 

Für die letzte Strecke über knapp 500 km bleibt uns leider nur noch der heutige Tag. Es bleibt uns daher nicht viel anderes übrig, als mehrheitlich auf der Autobahn unterwegs zu sein.

 

Aus verkehrstechnischen Gründen nehmen wir den etwas weiteren Weg über die A26. Diese Route ist viel weniger befahren und wir können Mailand weitläufig umfahren.

 

In der Südschweiz / Tessin angekommen, lesen wir leider, dass der Gotthard Pass geschlossen ist. So geht es rein in die längste Tunnelröhre Europas. Bald darauf erreichen wir Zürich.



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