Motoglobe Motorradtouren. Die BMW Motorräder stehen auf eine Parkplatz mit Aussicht auf die Küste Teneriffas und den blauen Himmel.
Nach gefühlten 500 Kurven brauchen die Maschinen und wir eine Pause
Motoglobe Motorradtouren. Vo diesem erhöhten Standpunkt sieht an auf die Küste Teneriffas mit der Hauptstat Santa Cruz de Tenerife am Horizont und eine kleine Vulkanhügel.
Im Hintergrund liegt Santa Cruz und das Anaga Gebirge

Die Höhenpunkte der Rundfahrt:

  • Entlang der sehr kurvenreichen Nebenstrasse T28 bis nach Güimar
  • Die herrliche Landschaft im Teide Nationalpark

Für unsere letzte Tour erwartet uns die Sonne. Das lässt die Vorfreude auf die Rudnfahrt durch den Teide Nationalpark gleich nochmals steigern.

 

Die Fahrt auf der Autobahn ist von kurzer Dauer bevor wir auf die höher gelegene T28 wechseln. Nun folgt ein wahres Kurveneldorado und wir benötigen für 40 Km mehr als 1 1/2 Stunden bis nach Güimar. Fahrspass pur.

 

Nach einer Kaffeepause beim Dorfplatz von Güimar geht es über eine hervoragend ausgebaute Passtrasse hinauf in die Bergwelt Teneriffas.

Motoglobe Motorradtouren. Ein gelbes Motorrad kommt in Schräglage durch die Rechtskurve hindurch.
Auf einer sehr gut ausgebauen Strasse fahren wir hoch zum Teide Nationalpark
Motoglobe Motorradtouren. Es stehen verchiedene gelbe Motorräder am Strassenrand und die Faherer blicken in die Ferne auf den blauen Himmel und leichte Nebeldecke.
Es folgt ein schöner Aussichtspunkt nach dem anderen

Leider wird die Fahrt durch eine Panne unterbrochen. Eine BMW 1200 nimmt kein Gas mehr an. Eine Lösung ist aber bald gefunden, das Motorrad wird abgeholt, und so kann es weitergehen.

 

Unser nächster Stopp ist beim Mirador de Chipeque. Die Aussicht von hier auf den Teide und Nationalpark ist traumhaft.

Motoglobe Motorradtour. Der grösste Berg Spaniens der Vulkan Teide ist am Horizont gross zu sehen mit der seinen stark bewaldeten Berghängen.
Traumhafter Ausblick vom Mirador de Chipeque auf den Teide und Nationalpark
Motoglobe Motorradtouren. Vier gelbe BMW Motorräder stehen auf eine Parkplatz neben einem Sandfeld in der Vulkanlandschaft im Nationalpark Teide, Teneriffa.
Nebst den vielen ausgetrockneten Lavaströmen gibt es auch Sandfelder

Das gilt auch für die Weiterfahrt auf der T24. Die schöne Strecke schlängelt sich auf dem Kamm entlang. Dadurch ergeben sich links und rechts immer wieder prachtvolle Weitblicke oder der Teide taucht imposant am Horizont auf. Unzählige Aussichtspunkte säumen den Weg und machen es einem schwierig, nicht jedesmal anzuhalten.

 

Bei Las Canadas del Teide gelangen wir auf die T21, auf welcher wir am ersten Tour Tag im Nebel in umgekehrter Richtung unterwegs waren. Bei Sonnenschein macht es definitiv mehr Spass.

Motoglobe Motorradtouren. Die ganze Umgebung besteht aus grossen Lavafelder im Nationalpark Teide, Teneriffa.
Lavafelder soweit das Auge reicht auf über 2'000 Meter Höhe
Motoglobe Motorradreisen. Die Motorräder stehen auf einen Steinparkplatz und die Fahrer darum herum. Im Hintergrund ist ein Vulkan zu sehen mit zwei Löcher auf der Seite.
Die Nasenlöcher des Teide, wo vor 200 Jahren der letzte Ausbruch stattfand

Nach dem Mittagessen wartet die atemberaubende Vulkanlandschaft im Teide Nationalpark auf uns. Auch hier könnten wir alle paar hundert Meter anhalten, um die bizarre Landschaft zu bestaunen.

 

Beim Aussichtspunkt Boca Tauce kreuzt sich die T21 mit der T38. Dieser folgen wir und halten einige hundert Meter später beim Mirador de las Narices de Teide. Von hier haben wir einen guten Blick auf die beiden Löcher im Teide, über welche der letzte Ausbruch vor 200 Jahren stattgefunden hat.

Die BMW Motorräder stehen auf einem Steinparkplatz und ein Fahrer sitzt auf der Maschine. Im Hintergrund sind Sandfelder mit grünen Bäumen zu sehen.
Auf den schwarzen Sandfelder wächst langsam ein Wald heran
Motoglobe Motorradtouren. Viele gelbe Motorräder stehen in einer Reihe vor einer Mauer am Strassenrand auf einem Parkplatz.
Eine schöne und erlebnisreiche Tour durch Teneriffa geht zu Ende

Ein paar Kilometer später verlassen wir langsam die Hochebene. Je tiefer wir kommen, desto mehr Bäume und Sträucher wachsen in den ausgedehnten Lavafeldern und es wird grüner und grüner.

 

Oberhalb der kleinen Siedlung Chirche, biegen wir in eine schmale Strasse ab. Das Gefälle der Strecke ist imposant und die Platzverhältnisse durch die kleinen Siedlungen hindurch sehr eng. Mit Motorrädern zum Glück kein Problem.

 

Bald darauf fahren wir in die Tiefgarage der Vermietungsstation und geben die Motorräder zurück. Eine wunderschöne Motorradwoche geht leider zu Ende.